Kurzprofil

Seit ihrer Gründung vor über dreißig Jahren ist die GiG u.a. mit der langen Reihe an Tagungen und deren umfangreicher Dokumentation in breit rezipierten Tagungsakten eng mit der internationalen wissenschaftlichen Stellung der interkulturellen Germanistik verbunden.

Die GiG deckt als ein internationales Netzwerk von weltweit forschenden und lehrenden Germanistinnen und Germanisten, Lehrerinnen und Lehrern, Studierenden und in der Praxis Tätigen ein breites Spektrum an fachlichen Schwerpunkten in Bereichen der Interkulturalitätsforschung ab.

Die Mitglieder der GiG repräsentieren die Vielfalt der internationalen Germanistiken mit ihren jeweiligen spezifischen Forschungsfeldern, Fragestellungen und Methoden. Neben starken literatur- und kulturwissenschaftlichen Akzenten sind auch Perspektiven der Linguistik, Kommunikationswissenschaft, Fremd- und Zweitsprachenforschung, Mediävistik, Interkulturalitätsforschung, Sprach- und Literaturdidaktik sowie Felder an Schnittstellen etwa zu Soziologie, Ökonomie, Religionswissenschaften vertreten.

Berufsorientierte Perspektiven der internationalen Ausbildung finden in der GiG große Aufmerksamkeit ebenso wie die Formulierung von Zielsetzungen und Konzepten internationaler B.A.- und M.A.-Studiengänge der interkulturellen Germanistik, die geeignet sind, Absolvierenden attraktive Berufsperspektiven zu eröffnen.

Seit 2010 erscheint die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG), die eng mit der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik verbunden ist.

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